Eulenrundblick

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Manuskriptrichtlinien

Die Beachtung dieser Richtlinien er­leich­tert die Arbeit enorm und er­spart Ihnen und der Redaktion Korrektur­durchgänge. Bei Unklarheiten bitte nachfragen.
Redaktion: 05553-994857, ernst.kniprath@ageulen.de

1 Wie sollen Manuskripte einge­reicht werden?

Die endgültige Form (Schrift, Um­bruch) erhalten die Arbeiten beim Satz.

  • Texte, Tabellen, Grafiken und Bilder bitte stets getrennt vorle­gen, nicht in WORD integrieren
  • Alle Dateien auf CD/DVD oder als Mail­Anhang
  • Texte und Überschriften ohne jede For­­ma­tie­rung (Ausnahmen: Art­­namen kur­siv, Personenna­men als Kapitäl­chen, nicht Groß­buch­staben), keine Silben­tren­nung; im .doc­Format, nicht .docx
  • Tabellen und Grafiken ein­schließ­lich der zugrunde liegen­den Daten als Excel­Dateien (.xls, nicht .xlsx)
  • Fotos digital, mind. 300dpi
  • Alle Abbildungen mit Abbil­dungs­text und bei fremden Ab­bil­­dungen Urheberangabe
  • Abbildungsunterschriften getrennt ans Ende des Textes

2 Hinweise zur Textgestaltung

2.1 allgemeine Bitten

Fremdwör­ter, die bei Eulenkundigen nicht allge­mein als gebräuchlich vor­aus­gesetzt werden können, bei erst­maliger Verwen­dung erläutern. Abkürzungen nur für die häufigsten Begriffe verwenden, bei erstmaliger Verwendung erläutern, z.B.:

Naturschutzgebiete (NSG) und Land­schaftsschutzgebiete (LSG)

2.2 Rechtschreibung

Bitte die neue deutsche Rechtschrei­bung und Grammatik verwenden, Maßangaben mit Abstand (5 m), Tausenderpunkt, „/“ und „-“ in der Bedeutung von „bis“ ohne Leerstelle.

2.3 Nachkommastellen

Auf das notwendige Maß beschränken

2.3 Zitate im Text

Bitte auf Vollständigkeit der Quel­len­­angaben (auch bei Gesetzen, Ver­ord­­nungen usw.) achten. Nur solche Literatur anführen, auf die auch tatsächlich eingegangen wird. Alle Angaben, die nicht vom Autor stam­men, müssen mit Literaturzitat verse­hen sein.

Im Text Angabe der Quelle in Kapitälchen, bei wörtlichen Zitaten mit Seitenzahl, z.B.

wie Niethammer (1958) belegte
bei Schmidt (1997: 17) heißt es: „Während dies so ist, ist jenes anders.“
In einer Untersuchung über die Disselmersch wurden 77 Arten gefunden (Illner 1996: 256 ff)
Zwei Autoren werden mit kaufmän­ni­­schem „&“ verbunden, z.B.
Schwerdtfeger & Kniprath (1995)

Bei mehr als zwei Autoren lautet die Angabe im Text: „et al.“, z.B.:

Heckenroth et al. (1990)

3 Zusammenfassung

Außer zu kurzen Mitteilungen bitte eine Zusammenfassung am Ende des Textes einfügen, wenn möglich auch in Eng­lisch.

4 Literaturliste

  • Name in Kapitälchen, Vorna­me nur 1. Buchstabe (ohne abschlie­ßen­den Punkt), bei zweiten und fol­genden Autoren den Vorna­men ebenfalls nach­stellen, vor dem letzten ein „&“
  • Jahreszahl ohne Klammern, dann Doppelpunkt
  • Nach dem Titel werden die wei­te­­ren Angaben durch Punkt ab­ge­trennt.
  • Jahrgang ohne Unterstreichung, keine Heft­Nr.
  • Seitenzahlangaben werden durch Doppelpunkt eingeleitet, Erscheinungsort (nicht bei Zeit­schriften) steht zum Schluss, durch Komma abgetrennt.
  • Verlagsnamen werden i.d.R. nicht angegeben

Beispiele:

Schröpfer R, Briedermann W & Szeczniak H 1989: Saisonale Aktionsraumänderungen beim Baummarder Martes martes L. 1758. Wiss. Beitr. Univ. Halle 37: 433-442
Glutz von Blotzheim, UN & Bauer KM 1994: Handbuch der Vögel Mitteleuropas 9, 2. Aufl., Wiesbaden

Abkürzungen möglichst so, wie die Herausgeber selbst diese verwenden. Allgemein übliche, in Literaturlisten häufig zu verwendende Abkürzun­gen:

Abkürzung Klartext
Z. Zeitung
Zeitschr. Zeitschrift
Beitr. Beiträge
naturkdl. naturkundlich
Ver. Verein
wiss. wissenschaftlich
Univ. Universität
Dipl.-Arb. Diplomarbeit
Diss. Dissertation

Ans Ende des Artikels die Anschrift des/der Verfasser(s)

Die Autoren von Beiträgen von > 1 Seite erhalten von ihrem Beitrag eine pdf-Datei.

Schlussdatum zur Einreichung von Manuskripten: 1. Dezember

Zuletzt geändert: 2016/11/03 20:46
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